Jetzt den Rasen winterfest machen!

Mitte September wird es allmählich Zeit, den Rasen winterfest zu machen. Damit er vor dem ersten Schnee und den drohenden Minustemperaturen noch einmal ordentlich nachwachsen kann, sollte er jetzt gemäht und gedüngt werden. Liegt die Bodentemperatur nämlich unter neun Grad Celsius, stellt er sein Wachstum ein.

Die richtige Schnitthöhe: kurz, aber nicht zu kurz!

Sie sollten das Gras im Herbst auf keinen Fall zu kurz schneiden, denn sonst hat der Frost später beim Eindringen in den Boden leichtes Spiel, was zu schweren Wurzelschäden führen kann. Bleiben die Gräser dagegen zu lang, brechen sie bei Frost ab: Auch dies sollte vermieden werden. Die empfohlene Schnitthöhe für die Herbstmahd beträgt bei Zierrasen 1,5 bis 2,5Zentimeter, bei Schattenrasen 4,0 bis 5,0 Zentimeter und bei Gebrauchsrasen 3,0 bis 4,0 Zentimeter. 
Das Vertikutieren ist normalerweise eine Aufgabe für das Frühjahr. Manchmal kann es jedoch auch im Herbst noch einmal erforderlich sein, den Rasen vom Filz zu befreien. Sie erkennen das durch einen einfachen Spatenstich: Stellen Sie an einer ausgestochenen Rasensode eine Filzschicht von mindestens fünf Millimetern, dürfen Sie den Vertikutierer ruhig noch einmal in die Hand nehmen. Wichtig ist, dass Sie die herausgearbeitete Filzschicht anschließend entfernen, denn sie darf über den Winter nicht auf der Rasenfläche verbleiben. 

Auch im Herbst freut sich der Rasen über Dünger

en letzten Herbstdünger bringen Sie ebenfalls auf, bevor die Bodentemperatur unter neun Grad Celsius sinkt, da er sonst vom Gras ohnehin nicht mehr aufgenommen werden kann. Verzichten Sie jedoch darauf, die stickstoffbetonten Düngerrestevom Frühjahr zu verwerten, denn Ihr Rasen braucht jetzt einen kaliumhaltigen Dünger. Er sorgt dafür, dass die Gräserzellenfester werden und der Rasen Frost und Kälte später besser aushalten kann. Dünger mit Stickstoff und Phosphor regt dagegen in erster Linie das Wachstum an, was jetzt im Herbst nicht mehr erwünscht ist. 

Kahle Stellen jetzt noch ausbessern

Der September ist für eine Nachsaat kahler Stellen ideal, da die Niederschläge nun üblicherweise zunehmen und der Boden noch vom Sommer aufgewärmt ist. Ideale Bedingungen für den Keimprozess der Rasensamen! Pro Quadratmeter benötigen Sie 20 bis 30 Gramm einer hochwertigen Saatenmischung. Durch ein sanftes Anwalzen stellen Sie sicher, dass die Samen ausreichend Bodenkontakt haben. Halten Sie die Stellen anschließend für mindestens vier Wochen gut feucht! 
Ihnen fehlt noch das passende Equipment für die Rasenpflege im Herbst? Bei Rinckhoff Gartentechnik bekommen Sie selbstverständlich die passenden Geräte! Ob Rasenmäher oder Vertikutierer, mit unseren hochwertigen Produkten ist Ihr Rasen bestens für den kommenden Winter gerüstet! Wir beraten Sie gerne!

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Heidekraut: Cuxhaven wird bunt!

Heidekraut begeistert im Herbst und Winter mit einer leuchtenden Farbenpracht. Wenn die meisten Sommerblumen rund um Cuxhaven schon längst verwelkt sind, blühen die robusten Heidepflanzen erst so richtig auf. Sie sind selbst an trüben Tagen ein toller Blickfang und erfreulich pflegeleicht.

Das Wichtigste über Heidepflanzen

In unseren Gärten fühlen sich grundsätzlich zwei Arten wohl: die beliebte Besenheide (Calluna vulgaris), die auch ein fester Bestandteil natürlicher Heidelandschaften ist, und die Erika-Arten mit ihren wunderschönen glockenförmigen Blüten. Am besten kombinieren Sie im Beet beide Arten miteinander. So können Sie sich besonders lange an der herrlichen Farbenpracht erfreuen, denn die Sorten blühen zu unterschiedlichen Zeiten. Die Besenheide beispielsweise zwischen August und November, die Schneeheide (Erica carnea) zwischen Dezember und April und die Glocken- oder Moorheide (Erica tetralix) schon ab Juli. Doch aufgepasst: Letztgenannte Sorte gilt zwar als winterhart, strengen Frost mag sie aber gar nicht! Als Begleitpflanzen eignen sich übrigens unter anderem Rhododendren, Zwergkiefern, Wacholder sowie Pfeifen- und Blauschwingelgras. 

Jetzt Heidepflanzen in Cuxhaven pflanzen!

Der September gilt als optimale Pflanzzeit für Heidegärten in Cuxhaven. Die Pflanzen bevorzugen einen sauren, nährstoffarmen und kalkfreien Boden. Der pH-Wert sollte zwischen 4,0 und 5,0 liegen. Auf lehmigem Boden gedeihen die Pflanzen eher schlecht, ein sandiger Boden bietet dagegen optimale Wachstumsbedingungen. Am besten pflanzen Sie Heidekraut immer in Gruppen, denn damit erzielen Sie einen besonders schönen Effekt. Rechnen Sie pro Quadratmeter mit acht bis zehn Pflanzen. Um der jungen Heide bei Neupflanzungen ausreichend Energie mitzugeben, können Sie pro Pflanze etwa 30 Gramm Hornspäne in den Boden einbringen. Heidepflanzen lieben die Sonne und freuen sich über eine Südlage. Denken Sie daran, die Heide bei länger andauernder Trockenheit auch im Winter ausreichend zu wässern. 

Der richtige Rückschnitt

In der Natur rund um Cuxhaven sorgen die Heidschnucken für den Rückschnitt, in Ihrem Garten müssen Sie diese Aufgabe selbst übernehmen. Doch das ist zum Glück gar nicht schwer! Kappen Sie bei der Besenheide im Frühjahr einfach alle verblühten Triebe und achten Sie darauf, dabei nicht zu tief in das alte Holz zu schneiden. Bei der Schneeheide ist ein Rückschnitt sogar nur alle paar Jahre erforderlich. Ansonsten sind Heidepflanzen recht anspruchslos, sie treiben in der nächsten Saison meist sehr zuverlässig wieder aus. Sie würden gerne ein Heidebeet in Ihrem Garten in Cuxhaven anlegen? Kein Problem, mit den Produkten von Rinckhoff Gartentechnik ist das gar kein großer Aufwand. So übernehmen beispielsweise Einachser mit ihren praktischen Aufsätzen viele wichtige Aufgaben in großen Gärten. Lassen Sie sich einfach mal von uns beraten!

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Honda Sommerwochen GRATIS FREISCHNEIDER

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Richtig Gas geben –

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Die Honda Rasentraktoren bieten dir eine einzigartige Work-Fun-Balance. Kraftvolle Motoren schaffen Fahrspaß, der das Rasenmähen zum Erlebnis macht.
Durch den kleinen Wendekreis lässt sich spielend um Hindernisse herum fahren und du kannst sogar während der Fahrt die Schnitthöhe ändern oder das Mähwerk ein- und ausschalten, ohne den Motor abzustellen.

Vom kleinen Aufsitzmäher bis zum Rasentraktor der Premiumklasse – 7 Modelle zur Auswahl.

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Mähroboter halten den Rasen gesund

Blattläuse, die ungebetenen Gäste im Garten

Blattläuse, die ungebetenen Gäste im Garten


Sie lieben trockene und warme Sommer und vermehren sich jetzt im Juli fast explosionsartig: die je nach Art grünen, schwarz-braunen oder rötlichen Blattläuse. Da sie im Garten enorme Schäden anrichten können, sollte schon bei den ersten Anzeichen eines Blattlaus-Befalls gehandelt werden. Das geht übrigens auch ganz ohne Chemie!

Nützlingen ein Zuhause geben

Blattläuse sind die Lieblingsspeise zahlreicher Tierarten. So freuen sich beispielsweise Florfliegen, Marienkäfer, Vögel und „Ohrenkneifer“ über die kleinen Krabbler. Geben Sie den nützlichen Gartenbesuchern darum ein Zuhause. Das kann ein handelsübliches oder selbst gebautes Insektenhotel sein, ein Meisenkasten im Obstbaum oder auch ein Beet mit einheimischen Pflanzen. Apropos Pflanzen: Blattläuse mögen einige Arten gar nicht und gehen dann auf Abstand. Setzen Sie zwischen Ihre Kulturpflanzen also ruhig Zwiebeln oder Knoblauch, Sie werden schnell feststellen, wie die Läuse Reißaus nehmen. Auch Lavendel eignet sich sehr gut zur Blattlaus-Abwehr.

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Blattläuse mit einem Wasserstrahl „beschießen“

Mit einem harten Wasserstrahl lassen sich Blattläuse meist gut entfernen. Fallen die Tierchen dann von der Pflanze ab, müssen sie unbedingt aufgesammelt und entsorgt werden. Als Alternative zum Wasserstrahl bietet sich ein Pinsel oder eine Bürste an, was allerdings deutlich mühsamer und zeitintensiver ist. Kontrollieren Sie anschließend regelmäßig, ob es zu einem erneuten Befall kommt, und wiederholen Sie den Vorgang bei Bedarf.

Natürliche Hausmittel gegen Blattläuse

In der Küche finden Sie gleich mehrere bewährte Hausmittel, die Sie gegen die Schädlinge einsetzen können. Ein Mix aus Milch und Wasser führt häufig zu guten Erfolgen, wenn er auf die Pflanze gesprüht wird. Schwarzer Tee ist ebenfalls hilfreich, er sollte mindestens 15 Minuten ziehen und beim Aufsprühen Zimmertemperatur haben. Viele Hobbygärtner setzen einen Sud auf: beispielsweise aus Brennnesseln und Wasser. Mindestens 24 Stunden ziehen lassen und die befallenen Pflanzen mit dem Sud besprühen. Auch ein Sud aus Rainfarn oder Ackerschachtelhalm hilft in der Regel sehr gut gegen Blattläuse. Übrigens: Die weitverbreitete Methode, einen Mix aus Wasser und Spiritus beziehungsweise Spülmittel auf die Pflanzen zu sprühen, ist nicht empfehlenswert, da chemische Stoffe freigesetzt werden und in die Umwelt gelangen.

Bei starkem Befall hilft oft nur die Schere

Sind die Triebspitzen einer Pflanze über und über mit Blattläusen besetzt, können diese vorsichtig mit der Schere gekappt werden. Dies empfiehlt sich aber nur dann, wenn die übrigen Pflanzenteile nicht befallen sind.

Blattlausfreier Garten mit Gartentechnik von Rinckhoff

Sie möchten ein Insektenhotel für Nützlinge bauen, die Beete für eine „blattlausfeindliche“ Mischkultur umgestalten oder Ihren Garten in ein naturnahes Paradies verwandeln? Mit der Gartentechnik von Rinckhoff gelingen Ihre Projekte perfekt, denn Bodenfräsen, Motorhacken und Co. leisten wertvolle Hilfe.

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Rasenpflege im Sommer: mit einem Rasenmäher von Honda kein Problem

Rasenpflege im Sommer: mit einem Rasenmäher von Honda kein Problem

Jetzt im Juni zeigt sich der Sommer von seiner schönsten Seite. Im Garten grünt und blüht es überall, so dass wir uns an der herrlichen Pracht gar nicht sattsehen können. Damit das auch so bleibt, sollte jetzt unbedingt auf die richtige Pflege geachtet werden. Das betrifft nicht nur die Beete, sondern auch den Rasen. Die grüne Oase stellt in der warmen Jahreszeit nämlich durchaus einige Ansprüche. Mit unseren Tipps und einem Rasenmäher von Honda kann aber im Prinzip gar nichts schiefgehen!

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Wie oft sollte ich meinen Rasenmäher von Honda im Sommer einsetzen?


Das richtige Mähen erfordert im Sommer ein wenig Fingerspitzengefühl. Das Gras darf nicht zu kurz geschnitten werden, da Feuchtigkeit dann noch schneller verdunstet und somit der Boden austrocknet. Im schlimmsten Fall verbrennt das verbliebene Gras sogar. Ein zu radikaler Schnitt fördert zudem Krankheiten und das Wachstum von Unkraut. Bei normalen Sommertemperaturen ist eine Schnitthöhe von 3,0 bis 4,0 Zentimetern ideal, in sehr trockenen heißen Phasen sollten Sie die Schnitthöhe auf bis zu 7,0 Zentimeter vergrößern. Je nach Witterung und Wachstum darf also ein- bis zweimal wöchentlich gemäht werden. Wichtig ist, dass das Messer des Rasenmähers scharf ist: Unscharfe Klingen schneiden das Gras nicht, sondern reißen es ab. Mit einem Rasenmäher von Honda gelingt Ihnen aber bei jedem Mähen ein exakter Schnitt!

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Wenn der Rasen Durst hat: das richtige Bewässern


Normalerweise brauchen Rasenflächen pro Quadratmeter und Woche etwa 15 bis 20 Liter Wasser. Dann bleiben sie schön grün und vertrocknen nicht. Gerade bei anhaltender Trockenheit ist das Bewässern daher ganz wichtig. Hier gilt die Faustregel: Lieber zweimal wöchentlich sanft und ergiebig wässern, als täglich eine geringe Menge. Das Wasser sollte etwa 15 Zentimeter tief in den Boden eindringen, damit auch die Wurzeln ausreichend Feuchtigkeit aufnehmen können. Bei einer zu geringen Wassermenge wird nur die oberste Schicht bewässert, die Wurzeln hingegen haben das Nachsehen.
Richtet sich das Gras nicht wieder auf, nachdem Sie über den Rasen gegangen sind, ist dies ein sicheres Zeichen für einen Wassermangel. Bleiben Fußabdrücke also lange sichtbar, ist es höchste Zeit zum Bewässern: Der Rasen ruft dadurch auf seine Weise um Hilfe. Mit einer ausreichenden Menge Wasser zeigt er sich jedoch schnell wieder versöhnlich. Wird er dann noch regelmäßig mit einem Rasenmäher von Honda verwöhnt, übersteht er selbst längere Hitzeperioden ohne Probleme. Wir von Rinckhoff Gartentechnik unterstützen Sie gerne bei der Auswahl des optimalen Mähers: Sprechen Sie uns einfach an!

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verblühten Tulpen

Der richtige Umgang mit verblühten Tulpen

Der richtige Umgang mit verblühten Tulpen

Lange haben sie uns mit ihrer Farbenpracht erfreut, doch jetzt im Mai ist ihre Zeit vorbei. Was also tun mit all den verwelkten Tulpen im Beet, die mittlerweile müde die Köpfe hängen lassen? Schließlich sollen sie doch auch im kommenden Jahr wieder bunte Farbtupfer in unsere Gärten zaubern. Oberstes Gebot: niemals gleich nach der Blüte die komplette Tulpe abschneiden!

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Blätter bitte unbedingt stehen lassen


Die verwelkten Blüten der Tulpe dürfen und sollen nach Möglichkeit sofort entfernt werden. Dadurch unterbinden Sie das kräftezehrende Samenwachstum. Die anfangs noch grünen Laubblätter bleiben allerdings stehen, denn sie liefern der Zwiebel lebenswichtige Nährstoffe und Energie. Die Zwiebel braucht diese Energie zum Überleben in der Ruhephase und zur Vorbereitung auf die nächste Wachstumsperiode. Mit der Zeit werden die Blätter immer gelber, bis sie schließlich vollständig eintrocknen. Erst wenn das Laub überhaupt keine grünen Stellen mehr aufweist, darf es ebenerdig abgeschnitten werden. Dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, merken Sie, wenn sich die Blätter kinderleicht abzupfen lassen. Entfernen Sie das Laub zu früh, entziehen Sie der Tulpe wichtige Nährstoffreserven. Umgekehrt sollte aber auch nicht zu lange gewartet werden. Sind die Blätter bereits matschig, setzt eine Fäulnis ein, was Krankheiten und Schädlingsbefall begünstigt.

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Tulpenzwiebeln im Boden lassen oder lieber ausgraben?


Grundsätzlich dürfen Tulpenzwiebeln nach der Blüte ruhig in der Erde bleiben. Allerdings wandern sie im Laufe mehrerer Jahre immer tiefer ins Erdreich. Das führt dazu, dass es die Tulpe zunehmend schwer hat, nach oben zu wachsen. Irgendwann zeigt sie sich dann gar nicht mehr. Darum sollten Tulpenzwiebeln am besten alle drei bis vier Jahre umgepflanzt werden. Wer die Zwiebeln dauerhaft an Ort und Stelle lässt, muss auch damit rechnen, dass sie zur Lieblingsspeise von Wühlmäusen werden. Um dies zu verhindern, können Sie die Zwiebeln von vorneherein in Pflanzkörbe setzen.
Ist der Boden sehr schwer und bildet sich leicht Staunässe, sollten Sie die Tulpenzwiebeln lieber ausgraben, da sie sonst leicht faulen. Bis zum nächsten Einpflanzen im Herbst freuen sich die Zwiebeln über einen trockenen, dunklen, luftigen und kühlen Lagerort. Eine mit Papier ausgelegte Obststiege oder Holzkiste, die im Keller aufbewahrt wird, schafft beste Voraussetzungen, damit die Tulpen auch in der nächsten Saison ihre Blütenpracht zeigen.

Den Boden auflockern und Staunässe verhindern

Möchten Sie sich das Ausgraben ersparen, ist es wichtig, dass ein zu schwerer Boden aufgelockert wird, damit sich die Nässe nicht mehr staut. Diese normalerweise schweißtreibende Arbeit können Sie sich mit einer Motorhacke von Rinckhoff Gartentechnik deutlich erleichtern! Wir beraten Sie zu diesem Thema sehr gerne!

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Gemüseanbau

Hochbetrieb in den Gemüsebeeten

Hochbetrieb in den Gemüsebeeten

Im Monat Mai herrscht im Gemüseanbau Hochbetrieb. Dies gilt für den gewerblichen und den privaten Bereich. Aufgrund des milden Winters und der frühzeitig frühlingshaften Temperaturen sind erste Gemüsesorten bereits erntereif. Für andere Kulturen ist die Zeit für das Auspflanzen im Freiland gekommen. Wir von Rinckhoff Gartentechnik geben einen kurzen Überblick.

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Erste Ernte und gute Wachstumsfortschritte


Der Samen ausgewählter Gemüse – beispielsweise Spinat und Radieschen – zeichnet sich durch Frostresistenz aus. Dies ermöglicht eine Aussaat im Februar. Günstige klimatische Bedingungen spielten in diesem Jahr Gemüsegärtnern in die Hände. Temperaturen von um die 15 Grad Celsius ließen die Samenkörner rasch keimen. Schon Ende April waren Spinat und Radieschen herangewachsen und konnten geerntet werden. Gleiches gilt für Zwiebeln. Zeitig gesetzte Steckzwiebeln können als Frühlingszwiebeln verwendet werden.

Zuckererbsen haben sich zu stattlichen Pflänzchen entwickelt. Sie benötigen jetzt eine Rankhilfe. Zum Schutz vor spätem Frost sollten sie kurzzeitig mit Vlies abgedeckt werden.

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Umzug ins Freiland


Tomaten, Zucchini, Auberginen, Paprika und Gurken können demnächst ihr Anzuchtquartier verlassen. Noch ist allerdings Vorsicht geboten: Die Meteorologen sagen kalte Witterung vorher. Wer im Hinblick auf die Zucchini-, Auberginen- und Paprikapflanzen dennoch nicht länger warten möchte, versieht sie vorübergehend mit einer Pflanzhaube. Tomaten- und Gurkenpflanzen können sich in einem geschützten Zwischenquartier langsam auf die Bedingungen im Freiland vorbereiten. Ab Mitte Mai sollten späte Fröste keine Rolle mehr spielen. Ab diesem Zeitpunkt wird im Freiland ausgepflanzt.

Tipp: Tomaten sind nässeempfindlich. Eine Überdachung schützt sie vor Regen und verhindert Krankheiten.

Klassiker der Mittelmeerküche

Mediterran kochen, sich gesund und lecker ernähren, dazu braucht es die Tomate. Sie überzeugt nicht allein in Farbe, Form und Geschmack. Tomaten sind arm an Kalorien und enthalten wertvolle Inhaltsstoffe. Sie liefern Vitamin A und C, Kalium und Magnesium.

Ein besonderer Inhaltsstoff roter Tomaten ist das Lycopin. Es gehört zur Gruppe der Antioxidantien. Forscher haben die natürliche Schutzwirkung im Hinblick auf schädliche UV-Strahlung untersucht. Im Ergebnis stand fest, dass der Stoff die Frucht vor Sonnenschäden schützt. Ein abschließender Beweis der Nützlichkeit im Hinblick auf die menschliche Haut steht noch aus. Zweifelsfrei bewiesen ist jedoch, dass der Verzehr von Tomaten und Tomatenprodukten als Fitmacher für den menschlichen Körper dient.

Bleibt uns von Rinckhoff Gartentechnik, allen Gartenfreunden den berühmten grünen Daumen und optimale Gemüseerträge zu wünschen. Beratung vor Ort, nützliches Gartengerät und umfassenden Service finden Sie in unserem Geschäft!

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Gepflegte Gartenwege und Terrassenflächen

Spätestens mit dem perfekten Osterwetter hat die Freiluftsaison in unseren Gärten begonnen. Zum Wohlfühlen unter freiem Himmel gehören gepflegte Terrassen und Gartenwege.