Jetzt schon Pläne für die Garten-Neugestaltung 2020 schmieden!

Bis zum Jahresende sind es nur noch wenige Tage. Nutzen Sie die stille Zeit zwischen Weihnachten und Silvester, um sich schon jetzt Gedanken über die anstehende Garten-Neugestaltung oder -Verbesserung zu machen.

Wichtige Arbeiten im Gartenmonat Dezember

Auch im Dezember gibt es im Garten noch eine ganze Menge zu tun.

Wenn ein Baum gefällt werden muss …

Manchmal gibt es zum Fällen eines Baumes leider keine Alternative. Doch wenn Sie sich schon von einem Baum trennen müssen, ist der November definitiv der richtige Zeitpunkt. Und dafür gibt es gute Gründe.

Hightech für den Rasen – Die neuen Honda HRX Rasenmäher

Die neuen HRX Rasenmäher!
Für Ihre Bedürfnisse entworfen. Die neuen HRX 476 und HRX 537 sind die neueste Entwicklung unseres breiten Rasenmäher-Sortiments

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Die neuen HF Rasentraktoren – Moderne Technik mit Vollausstattung

Dank der herausragenden 2-Zylinder-V-Motoren, dem selektiven Mulchen mit Versamow™ und einem robusten Stoßfängerschutz sind unsere Premium-Rasentraktoren für eine lange Lebensdauer ausgelegt und meistern jeden Rasen.

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Der neue HRG IZY Rasenmäher – Die nächste Generation

Leicht, robust und einfach zu bedienen. IZY-Rasenmäher können auch auf engstem Raum wenden, sodass sie perfekt für kleine und mittlere Gärten geeignet sind.

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So kommt Ihr Honda Rasenmäher gut über den Winter

Sie haben Ihren Rasen vor dem Winter noch ein letztes Mal gemäht? Dann wird es jetzt allerhöchste Zeit, auch Ihren Honda Rasenmäher in den wohlverdienten Winterschlaf zu schicken.

Wohin mit dem Herbstlaub?

So schön der sogenannte „Indian Summer“ mit seinen leuchtenden Farben und den bunten Blättern auch ist, das Herbstlaubsorgt bei Gartenbesitzern jedes Jahr aufs Neue für Kopfzerbrechen. Wohin bloß mit all den roten, gelben und braunen Blättern, die sich wie ein Teppich auf Rasenflächen, Gehwege, Einfahrten und Beete legen? Wie lassen sie sich am einfachsten sammeln und wo dürfen sie ruhig liegen bleiben? 

Mal nützlich, mal schädlich

Unter Bäumen und Sträuchern muss Laub nicht entfernt werden, denn hier ist es sogar ausgesprochen nützlich. Mit der Zeit verwandeln sich die Blätter nämlich in nährstoffreichen Humus. Doch aufgepasst: Bei einem Herbststurm wirbeln die Blätter schnell auf den Rasen, wo sie eigentlich gar nicht hingehören. Beschweren Sie das Laub unter den Bäumen, Hecken, Zier- und Beerensträuchern daher ruhig mit ein wenig Erde. Vorsicht ist jedoch bei Eichen-, Walnuss- und Kastanienlaub geboten. Zum einen sind diese Blätter sehr grob, so dass sie wesentlich langsamer verrotten und im Idealfall zunächst gehäckselt werden sollten. Zum anderen enthält dieses Laub besonders viele Gerbstoffe. Sie sollten mit den Blättern also nur jene Pflanzen mulchen, die ohnehin einen sauren Boden lieben. Das können beispielsweise Azaleen, Heidelbeeren und Rhododendren sein.
Pflanzen mit weichen Trieben sowie Rasenflächen mögen eine Blätterschicht dagegen überhaupt nicht. Sie würden dadurch deutlich zu wenig Licht bekommen und über den Winter höchstwahrscheinlich faulen. Auf kleineren Grundstücken harken Sie das Laub einfach mit dem Rechen zusammen. Wer einen größeren Garten besitzt oder sich die Arbeit vereinfachen möchte, nutzt einen Laubbläser. 

Der Laubbläser, ein wertvoller Gartenhelfer im Herbst

Wie der Name schon sagt, bläst der Laubbläser die Blätter vor sich her, so dass sie ganz bequem an einer Stelle gesammelt werden können. Das funktioniert kinderleicht, zumal gute Geräte wie beispielsweise von Honda nur über ein sehr geringes Eigengewicht verfügen. Sie sind außerdem geräusch- und emissionsarm, lassen sich sekundenschnell starten und vibrieren bei Betrieb nur wenig. Mit dem Laubbläser können Sie im Prinzip alle Flächen von den Blättern befreien: auch Einfahrten, Terrassen und sogar Dächer von Geräteschuppen. Stellt sich bloß noch die Frage, wohin mit dem gesammelten Laub. In naturnahen Gärten können Sie es über einen Reisighaufen schichten oder einfach als Blätterhaufen an einer windgeschützten Stelle liegen lassen, so dass Igel, Käfer, Schmetterlingslarven und andere Tiere hier einen optimalen Unterschlupf für den Winter finden. Auch eine Kompostierung oder die Entsorgung über die Biotonne ist möglich. Das Verbrennen oder Abladen von Laub im Wald ist dagegen strikt verboten. 
Übrigens: Den passenden Laubbläser finden Sie natürlich bei Rinckhoff Gartentechnik! Gerne zeigen wir Ihnen die vielen Vorteile der modernen Geräte!

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Rosen pflanzen im Herbst

Der Herbst ist für Rosen die beste Pflanzzeit. Die jetzt im Handel angebotenen, wurzelnackten Pflanzen kommen nämlich direkt von den Äckern und Feldern. Wenn Sie die Rosen erst im Frühjahr kaufen, müssen Sie damit rechnen, dass die Pflanzen bereits einige Schäden davongetragen haben. Schließlich haben sie die Wintermonate üblicherweise in kühlen Lagerräumen verbracht!

So klappt es mit der sommerlichen Blütenpracht

ichtig ist, dass Sie die wurzelnackten Rosen vor dem Pflanzen unbedingt für mehrere Stunden in Wasser legen. So können sie sich optimal vollsaugen. Das Wasser sollte dabei mindestens bis zur Veredelungsstelle reichen. Diese Stelle erkennen Sie ganz leicht: Es handelt sich dabei um den leicht verdickten Bereich direkt oberhalb der Wurzel. Hier treten die Triebe der Pflanze aus. Schneiden Sie die Triebe wurzelnackter Rosen nach dem Wässern bis auf etwa 20 Zentimeter zurück. So wird die Verdunstungsfläche auf ein Minimum reduziert. Mindestens fünf Knospen sollten pro Trieb übrig bleiben. Da Rosen meist sehr lange und kräftige Wurzeln haben, sollte das Pflanzloch so tief sein, dass sich die Wurzeln ausbreiten können und nicht geknickt werden. Achten Sie beim Einpflanzen darauf, dass sich die Veredelungsstelle ungefähr fünf Zentimeter unter der Erde befindet. Auf diese Weise verhindern Sie mögliche Spannungsrisse, die durch die Wintersonne auftreten könnten. Ist das Pflanzloch aufgefüllt, können Sie die Erde mit dem Fuß sanft etwas verdichten, damit mögliche Hohlräume geschlossen werden.

Kräftig angießen und anhäufeln

Formen Sie anschließend mit der Erde einen Gießrand. So kann das Gießwasser nicht seitlich abfließen, sondern versickert direkt an der Pflanzstelle. Kräftiges Angießen fördert den Bodenkontakt der Wurzeln. Im letzten Schritt erfolgt das Anhäufeln. Dazu müssen Sie die Rose 15 bis 20 Zentimeter hoch mit Erde anschütten. Das Anhäufeln schützt die Pflanze vor Wind und Frost, der Erdhügel sollte daher erst im Frühjahr entfernt werden. Nun haben Sie ideale Bedingungen geschaffen, dass die Rosen neue Wurzeln bilden und an ihrem Standort gut anwachsen. Schon bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühling beginnen die Pflanzen dann mit ihrem Wachstum, so dass Sie sich schon bald über traumhaft schöne Blüten freuen können. Sie möchten ein komplett neues Rosenbeet anlegen und müssen zuvor den Boden bearbeiten? Sie interessieren sich für moderne Gartengeräte, die Ihnen bei den vielfältigen Arbeiten im Garten behilflich sind? Wir von Rinckhoff Gartentechnik sind das ganze Jahr über Ihr kompetenter Ansprechpartner und beraten Sie gerne! Eine fachmännische Einweisung ist bei uns eine Selbstverständlichkeit, darüber hinaus verfügen wir auch über eine eigene Fachwerkstatt und ein Ersatzteillager!

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Jetzt den Rasen winterfest machen!

Mitte September wird es allmählich Zeit, den Rasen winterfest zu machen. Damit er vor dem ersten Schnee und den drohenden Minustemperaturen noch einmal ordentlich nachwachsen kann, sollte er jetzt gemäht und gedüngt werden. Liegt die Bodentemperatur nämlich unter neun Grad Celsius, stellt er sein Wachstum ein.

Die richtige Schnitthöhe: kurz, aber nicht zu kurz!

Sie sollten das Gras im Herbst auf keinen Fall zu kurz schneiden, denn sonst hat der Frost später beim Eindringen in den Boden leichtes Spiel, was zu schweren Wurzelschäden führen kann. Bleiben die Gräser dagegen zu lang, brechen sie bei Frost ab: Auch dies sollte vermieden werden. Die empfohlene Schnitthöhe für die Herbstmahd beträgt bei Zierrasen 1,5 bis 2,5Zentimeter, bei Schattenrasen 4,0 bis 5,0 Zentimeter und bei Gebrauchsrasen 3,0 bis 4,0 Zentimeter. 
Das Vertikutieren ist normalerweise eine Aufgabe für das Frühjahr. Manchmal kann es jedoch auch im Herbst noch einmal erforderlich sein, den Rasen vom Filz zu befreien. Sie erkennen das durch einen einfachen Spatenstich: Stellen Sie an einer ausgestochenen Rasensode eine Filzschicht von mindestens fünf Millimetern, dürfen Sie den Vertikutierer ruhig noch einmal in die Hand nehmen. Wichtig ist, dass Sie die herausgearbeitete Filzschicht anschließend entfernen, denn sie darf über den Winter nicht auf der Rasenfläche verbleiben. 

Auch im Herbst freut sich der Rasen über Dünger

en letzten Herbstdünger bringen Sie ebenfalls auf, bevor die Bodentemperatur unter neun Grad Celsius sinkt, da er sonst vom Gras ohnehin nicht mehr aufgenommen werden kann. Verzichten Sie jedoch darauf, die stickstoffbetonten Düngerrestevom Frühjahr zu verwerten, denn Ihr Rasen braucht jetzt einen kaliumhaltigen Dünger. Er sorgt dafür, dass die Gräserzellenfester werden und der Rasen Frost und Kälte später besser aushalten kann. Dünger mit Stickstoff und Phosphor regt dagegen in erster Linie das Wachstum an, was jetzt im Herbst nicht mehr erwünscht ist. 

Kahle Stellen jetzt noch ausbessern

Der September ist für eine Nachsaat kahler Stellen ideal, da die Niederschläge nun üblicherweise zunehmen und der Boden noch vom Sommer aufgewärmt ist. Ideale Bedingungen für den Keimprozess der Rasensamen! Pro Quadratmeter benötigen Sie 20 bis 30 Gramm einer hochwertigen Saatenmischung. Durch ein sanftes Anwalzen stellen Sie sicher, dass die Samen ausreichend Bodenkontakt haben. Halten Sie die Stellen anschließend für mindestens vier Wochen gut feucht! 
Ihnen fehlt noch das passende Equipment für die Rasenpflege im Herbst? Bei Rinckhoff Gartentechnik bekommen Sie selbstverständlich die passenden Geräte! Ob Rasenmäher oder Vertikutierer, mit unseren hochwertigen Produkten ist Ihr Rasen bestens für den kommenden Winter gerüstet! Wir beraten Sie gerne!

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