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Naturnah gärtnern – Nützliches leisten

Der Herbst steht vor der Tür. Im Garten naht das alljährliche Finale. Doch nach einem heißen Sommer mit großer Trockenheit sehen sich Gartenbesitzer mit einer Vielzahl von Fragen konfrontiert. Auf welche Weise mit wenig Aufwand künftig gärtnern? Wie dennoch Freude am eigenen Grün haben können? Den Garten naturnah umzugestalten gilt als mögliche Antwort. Ganz nebenbei wird Pflanzen und Tieren Gutes getan.

Kleiner Aufwand mit großem Ergebnis

Lebensraum für Mensch, Pflanze und Tier – das soll ein Garten sein. Die Möglichkeiten der Gestaltung eines naturnahen Gartens sind vielfältig. Perfektionismus gehört jedoch nicht zu den Voraussetzungen, wenn es darum geht, naturnah zu gärtnern. Und einen bereits angelegten Garten komplett neu zu gestalten ist ebenfalls nicht von Nöten. Schon der Anfang auf einer kleinen Teilfläche kann ein großer Gewinn für unsere Umwelt sein. Eine Variante ist das Anlegen eines Blühstreifens oder einer Blühfläche mit heimischen Pflanzen. Diese können auch als Mehrjährige ausgesät werden. Die Herbstzeit ist hierfür bestens geeignet. Im kommenden Frühjahr kann selbst hartschaliges Saatgut keimen. Blüht es, erfreuen sich Insekten am reichlichen Nahrungsangebot. Wer sich im kommenden Jahr an der Vielfalt der Schmetterlinge erfreuen will, setzt jetzt einen Sommerflieder. Dieser ist auch unter der Bezeichnung „Schmetterlingsstrauch“ bekannt. Ist ausreichend Platz vorhanden, können mehrere Sommerflieder in Form einer Hecke gepflanzt werden. Auf diese Weise entsteht ein Sichtschutz und für Vögel ein Brutplatz. Wer eine Alternative zur Blühhecke sucht, pflanzt Brombeeren. Sie sind nicht nur pflegeleicht, sondern Lebensraum für Tiere und Nahrungsquelle für Menschen. Im nächsten Spätsommer steht die Brombeerernte an!

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An die heimische Tierwelt denken

Der Herbst ist die Zeit, um einen Unterschlupf von Tieren vorzubereiten. Igel freuen sich, wenn ein Garten nicht perfekt vom Laub befreit wird. Der Laubhaufen bietet ihnen im Winter ein Zuhause auf Zeit. Die länger werdenden Abende können Gartenbesitzer zum Handwerken nutzen. Ihr selber gefertigtes Insektenhotel freut sich im neuen Jahr auf zahlreiche Gäste. Wer den Bau einer Nisthilfe bevorzugt, bastelt einen Nistkasten für Meisen, Stare und Co. Geeignete Bauanleitungen sind online ausreichend zu finden.

Auch wenn in einem naturnahen Garten Vieles der Natur überlassen werden kann, braucht es auch hier die eingreifende Hand des Menschen. Kranke Pflanzenteile müssen entsorgt werden. Genutzte Rasenflächen müssen Pflege erhalten. An dieser Stelle kommen wir von Rinckhoff Gartentechnik ins Spiel. Bei uns steht eine große Auswahl nützlicher Gartenhelfer bereit. Kontaktieren Sie uns persönlich oder online!

Perfekter Heckenschnitt zum richtigen Zeitpunkt

Immergrüne oder blühende Hecken als natürlicher Sichtschutz und optische Barriere erfreuen sich großer Beliebtheit. Hecken zieren öffentliches Grün ebenso wie den privaten Garten. Dabei vereinen Hecken eine Vielzahl nützlicher Elemente. Sie sind Schattenspender, dämmen Geräusche, filtern Staub und Abgase oder sind Brutplatz und Lebensraum für Tiere. Für dauerhafte Freude an dieser speziellen Pflanzform bedarf es jedoch der richtigen Pflege. Dabei gilt es, einige Grundregeln zu beachten.

Die Gesetzeslage im Blick behalten

Der Zeitpunkt für einen grundhaften Rückschnitt von Hecken ist im Laufe eines Jahres nicht frei wählbar. In Übereinstimmung mit dem Bundesnaturschutzgesetz darf ein solch drastischer Eingriff nicht im Zeitraum vom 1. März bis zum 30. September erfolgen. Während dieser Zeit stehen Hecken als Aufzucht- und Rückzugsort heimischer Vogelarten unter besonderem Schutz. Zudem gilt es, sich über die jeweils vom Bundesland und der Kommune erlassenen Regeln kundig zu machen. Ein einfacher Schnitt von frischen Trieben unter Rücksichtnahme auf die Heckenbewohner ist jedoch auch während der Sommermonate erlaubt. Nach dem diesjährigen trockenen und heißen Sommer ist es nun an der Zeit, sich auf einen über den Pflegeschnitt hinausgehenden Rückschnitt von Hecken vorzubereiten.

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Ein Heckenschnitt sorgt für Formgebung und Dichtheit

Heckenpflanzen benötigen zum Wachsen ausreichend Licht. Ein versierter Schnitt in Trapezform hilft dabei, für den passenden Lichteinfall zu sorgen. Oben schmal und im unteren Bereich breiter – diese Form ermöglicht auch bereits dicht gewachsenen Hecken optimale Wachstumsbedingungen. Im Fall eines grundhaften Rückschnittes können bis zu zwei Drittel der Heckenpflanzen entfernt werden. Dies gilt sowohl für die Höhe als auch für die Breite einer Hecke. Ein positiver Nebeneffekt ergibt sich zudem aus der Tatsache, dass rückgeschnittene Hecken dichter wachsen können.

In einigen Fällen lässt sich das Entfernen einer Hecke nicht vermeiden. Dies kann notwendig werden, wenn Pflanzen abgestorben sind oder eine Hecke in Verkehrsräume ragt. Für den Rückschnitt oder die Entfernung braucht es leistungsfähiges Werkzeug. Bei der Auswahl der richtigen Heckenschere empfiehlt es sich, fachlichen Rat einzuholen. Hierfür ist Rinckhoff Gartentechnik Ihr Ansprechpartner. In unserem Ladenlokal finden Sie kompetente Beratung. Alternativ sind ein Treffen vor Ort und eine Einweisung möglich. Bleibt, den Termin zu notieren: Beginnend ab 1.Oktober Hecke schneiden!